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von Geschäftsführung 14.09.2017

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Bild 1: Wasserturm
Bild 1: Wasserturm

Wasser

 

Die Erde wird nicht umsonst blauer Planet genannt. Über 70 Prozent der Erdoberfläche ist mit Wasser bedeckt. Etwa 97,4 Prozent der weltweiten Wassermenge ist Salzwasser – für Mensch und viele Tiere unbrauchbar. Von den restlichen 2,6 Prozent sind 2 Prozent dauerhaft im Eis der Gletscher und der Polkappen gebunden.

 

Die Haushalte gehören mit einem Durchschnittsverbrauch von ca. 100 Liter je Einwohner und Tag zu den „Kleinverbrauchern“ im Bundesdurchschnitt. Für die Mitarbeiter des Wasserverbandes Burg aber sind die Bürger des Verbandsgebietes der wichtige Endverbraucher.

 

Egal aus welcher Richtung man sich Burg nähert, das Wahrzeichen der zentralen Wasserversorgung ist weit über die Stadt hinaus sichtbar. Am 06. August 1901 fand die Grundsteinlegung zum Bau des Wasserturms auf dem Weinberg statt. Der Wasserturm wurde in den 70-er Jahren vom Netz genommen und steht heute unter Denkmalschutz.

Bild 2: Hochbehälter Möser aus Richtung Madel
Bild 2: Hochbehälter Möser aus Richtung Madel

Grundwasser aus der Colbitz-Letzlinger Heide

 

Der Wasserverband Burg verfügt über keine eigene Wasserfassungs- und Wasseraufbereitungsanlage, sondern bezieht das Trinkwasser von der Trinkwasserversorgung Magdeburg GmbH. Gefördert und aufbereitet wird Grundwasser aus der Colbitz-Letzlinger Heide und über Druckerhöhungsstationen zum Hochbehälter Möser gepumpt.

(Analysenwerte Trinkwasser aus dem Hochbehälter Möser) bitte der AVBWasserV.

Bild 3: Wasserwerk Parchau
Bild 3: Wasserwerk Parchau

Wasserwerk Parchau


Nur die Gemeinden Parchau und Ihleburg erhalten ihr Trinkwasser nicht aus der Colbitz-Letzlinger Heide, die Versorgung wird durch das Wasserwerk Parchau gesichert. (Analysenwerte aus dem Wasserwerk Parchau)

Bild 4: ein neuverlegtes Schieberkreuz
Bild 4: ein neuverlegtes Schieberkreuz

Verteilungsnetz


Der Wasserverband Burg übernimmt am Hochbehälter bzw. am Ausgang Wasserwerk Parchau das Trinkwasser in sein Verteilungsnetz. Ca. 200 Kilometer Transport- und Versorgungsleitungen bis zur Nennweite 400 mm befördern das Trinkwasser bis zu den Grundstücken der Endverbraucher.

Armaturen wie Schieber und Hydranten ermöglichen die Bewirtschaftung des Leitungsnetzes. Bodenbewegungen in der Frostperiode, aber auch bei extremen Trockenzeiten sowie Materialermüdungen bei den Leitungsnetzen führen zu Rohrbrüchen.

Bild 5: unfreiwillige "Dusche" Rohrbruch (© B. Körner)
Bild 5: unfreiwillige "Dusche" Rohrbruch(© B. Körner)
Bild 6: Trinkwasserhausanschlüsse auf Teneriffa (© www.wasser.de)
Bild 6: Trinkwasserhausanschlüsse auf Teneriffa

Trinkwasserhausanschlüsse

 

Durch die Umsetzung unseres Sanierungsprogramms sowie durch die täglichen Wartungsarbeiten sind wir bemüht, unseren Kunden eine störungsfreie Trinkwasserbelieferung zu gewährleisten. Sollte es dennoch zu Einschränkungen kommen, bitten wir um Ihr Verständnis. Eine schnellstmögliche Schadensbeseitigung sichern wir Ihnen zu.

 

Von dem Trinkwasserverteilungsnetz führen Trinkwasserhausanschlüsse bis zur Kundenanlage. Die Trinkwasserhausanschlüsse beginnen an der Abzweigstelle von der Versorgungs- bzw. Hauptleitung und enden an der Absperrvorrichtung hinter dem Wasserzähler und sind Bestandteil der öffentlichen Wasserversorgungsanlage. Die Anschlussnehmer müssen einen frostfreien Raum zur Installation der Wasserzählergarnitur zur Verfügung stellen. Entweder wird der Wasserzähler in Kellerräume, Hauswirtschaftsräume oder in einem zu errichtenden Trinkwasserzählerschacht eingebaut. Unsere Mitarbeiter beraten Sie gern. Gemäß Satzung des Wasserverbandes wird jedes Grundstück über einen eigenen Trinkwasserhausanschluss versorgt.

 

Eine Installation wie auf Teneriffa (siehe Bild 6) wird beim Wasserverband Burg nicht akzeptiert.